Proof Your Fanship! oder: Was macht Piratenkaffee an der TU München?
Mittwoch, Februar 10th, 2010
Gründet man ein Start-Up, melden sich bereits in der Sekunde des Launchs die ersten Kritiker zu Wort. Echte Fans zu finden, dauert dagegen schon etwas länger.
Dass sich auch der Lehrstuhl für Medizintechnik der TU München unter den Neu-Piraten an Bord der Black Pirate Coffee Crew befindet und sich für unsere Kaffees interessiert, erfuhren wir gestern durch eine nette Email mit angehängtem Kaffeetest. Doch eins nach dem anderen.
Ein Mitarbeiter des Lehrstuhls hatte privat bei uns Kaffee bestellt und diesen dann mit ins Büro genommen, um auch die Kollegen am Koffein-Rausch teilhaben zu lassen. Und da sich Professoren, Doktoranden und Studenten zwischen wissenschaftlichen Fachartikeln und Vorlesungen anscheinend gerne mal die ein oder andere Tasse Kaffee zu Gemüte führen, veranstalteten die Jungs und Mädels des Lehrstuhls kurzerhand einen „Battle of the Beans”. Unsere Kaffees cast off, swabbie!, ready to board, lubber? sowie unser Espresso stand up, mate! traten an gegen Klassiker wie den Caffè Variation von Jacobs, den Tchibo Espresso Mailänder Art und den Intermezzo von Segafredo.
Wie wir dabei abgeschnitten haben, seht ihr im liebevoll ausgewerteten und gestalteten Block-Diagramm.
Natürlich wird an einem Lehrstuhl auch bei einem Kaffeetest nicht auf einen wissenschaftlich-professionell anmutenden Titel verzichtet und so heißt der Battle of the Beans im Akademiker-Jargon „Empirische Kaffeegeschmacksstudie am Lehrstuhl für Medizintechnik”. Eine größere Ansicht der Auswertung findest Du hier.

Dass der Lehrstuhl seinen Kaffee aus einem Saeco Vollautomaten bezieht, dazu sagen wir an dieser Stelle mal lieber nichts. Immerhin wird das gute Stück ab sofort mit dem Test-Gewinner, nämlich bestem Bio-Kaffee in Form unseres Schümli cast off, swabbie! befüllt - denn zusammen mit der Email ging auch gleich die erste Großbestellung der Medizintechniker bei uns ein.
Wir lassen die Säbel klirren, sagen Danke und wissen unser schwarzes Gold in guten Händen, denn auf der Lehrstuhl-Website steht es klar und deutlich: “Unser Lehrstuhl beschäftigt sich in Schwerpunkten mit biokompatiblen Werkstoffen…” Na dann ist ja alles klar, oder?







Liebe Kaffee- und Piratenfreunde,




















